Dieser Abschnitt verläuft parallel zum Fluss Castro auf einem breiten Weg durch Wälder voller einheimischer Vegetation bis zum Dorf Vaosilveiro mit seiner Brücke.
Neben dem Fluss wurde ein Kanal gebaut, um das Wasser für die Fischzucht zu nutzen. Normalerweise ist der Boden während der Regenzeit stark durchnässt. Auf diesem schwierigen Weg wird uns nicht nur ein Bach aufhalten.
Wir erreichen das kleine Dorf Vaosilveiro. Dort steht ein Einfamilienhaus, dessen Bewohner sich über vorbeiziehende Schafe freuen und uns alte landwirtschaftliche Geräte zeigen, die sie dort ausstellen.
Über dem Fluss Castro und aufgrund des Aufstiegs des Jakobswegs und seiner Ausdehnung in diese Gebiete wurde in den letzten Jahren diese Brücke von Vaosilveiro errichtet. Sie ersetzte die alten Stufen, jene kleinen Steinblöcke, über die man einzeln springen musste, um den Fluss zu überqueren. Wie Sie sehen, konnte die Überquerung je nach Wasserstand mehr oder weniger kompliziert sein.
Die Brücke markiert die Grenze zwischen den Gemeinden Muxía und Cee. Weiter auf dem Steinweg, der mit dem Jakobsweg zusammenfällt, erreichen wir die ersten Häuser von Lires.