Von den Kreuzen am Leuchtturm von Roncudo beginnt ein gut einen Kilometer langer Küstenweg, der uns entlang der Eiruga-See führt. Dort genießen wir weiterhin das heftige Rauschen des Meeres gegen die Felsen.
Von dort beginnt ein knapp zwei Kilometer langer Straßenabschnitt mit gutem Seitenstreifen, der uns nach Corme führt.
Nach der Strapazen der Etappe ist diese körperliche und geistige Pause, in der wir nicht mehr auf unsere Schritte achten müssen, ein wahrer Segen.
Der Camiño dos Faros erreicht die Mündung des Corme-Laxe, und alles ändert sich erneut: Die Landschaft ist sanfter als zuvor.
Nach etwas mehr als einer halben Stunde erreichten wir Puerto de Corme, das Ende dieses Abschnitts.